Steigern Sie Ihren Umsatz mit Kundenbewertungen

Warum Bewertungen Ihr Google-Ranking, die Conversion-Rate und den Umsatz ankurbeln.

Kundenbewertungen sind mehr als nur Feedback – sie sind ein Eckpfeiler Ihrer Online-Reputation. Kundenbewertungen sammelt man überwiegend digital und haben sich als entscheidendes Element des Online-Marketings etabliert. Sie sind zu einem wichtigen Faktor bei der Gestaltung des Verbraucherverhaltens und der Geschäftsstrategien weltweit geworden. Im Zeitalter des digitalen Konsums beeinflussen Bewertungen auf Plattformen wie ProvenExpert.com, Yelp und Google nicht nur die Entscheidungen der Verbraucher, sondern auch Ihr Google-Ranking und Ihre digitale Präsenz insgesamt.

Wie wirken sich Kundenbewertungen auf Google-Rankings und Konversionsraten aus?

Kundenbewertungen sind nicht nur für den Aufbau von Vertrauen und Glaubwürdigkeit von entscheidender Bedeutung, sondern haben auch einen erheblichen Einfluss auf die Rentabilität. Echtes Kundenfeedback kann für jedes Unternehmen unglaublich wertvoll sein. Einer Studie zufolge verzeichnen Unternehmen mit einem höheren Bewertungsvolumen einen Umsatzanstieg von 54 %. Einfache Werbeslogans allein reichen nicht aus, um das nötige Vertrauen aufzubauen, um neue Kunden zu gewinnen. Insbesondere in wettbewerbsintensiven Bereichen, in denen jeder Anbieter ähnliche Produkte und Dienstleistungen anbietet. Um Ihr Unternehmen von der Konkurrenz abzuheben und das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen, ist es unerlässlich, die Macht des Kundenfeedbacks zu nutzen. Schließlich spiegeln Produktbewertungen und -empfehlungen direkt den Grad der Kundenzufriedenheit wider.

Das Zusammenführen Ihrer Bewertungen von verschiedenen Plattformen und deren Anzeige in Ihrem Google-Suchergebnis (Google-Sternebewertung) ist eine effektive Möglichkeit, Ihre Kundenzufriedenheit schnell zu kommunizieren und Vertrauen zu schaffen.

Google schätzt einzigartige, benutzergenerierte Inhalte, einschließlich Kundenbewertungen, und belohnt sie mit höheren Suchrankings. Diese erhöhte Sichtbarkeit bedeutet mehr potenzielle Kunden und letztlich höhere Umsätze.
Die meisten Dinge, die wir lernen, lernen wir von den Kunden.
Charles Lazarus (*1923), Unternehmer, Gründer von Toys'R'Us

Sollte ich aktiv Kundenfeedback einholen?

Trotz der klaren Vorteile scheuen sich viele Unternehmen noch immer aktiv um Kundenbewertungen zu bitten, weil sie negatives Feedback fürchten. Doch wer glaubt, sich dem Thema entziehen zu können, irrt sich. Dienstleistungen und Produkte werden im Internet bewertet – auch ohne die Einwilligung des Unternehmens. Auf Portalen wie yelp.de werden Geschäftsinformationen über Verzeichnisse gesammelt und Geschäftsseiten automatisch angelegt. Diese Bewertungen landen dann bei Google und können entweder positiv über ein Unternehmen sprechen oder Verbraucher davon abhalten es zu besuchen – und das alles, ohne dass das Unternehmen einen Finger rühren muss. Das Problem bei der Selbstverwaltung von Bewertungen besteht darin, dass das öffentliche Image des Unternehmens dann von einer Handvoll Bewertungen bestimmt wird. Wenn Sie die Kontrolle über diesen Prozess übernehmen, können Sie die Auswirkungen negativer Bewertungen abmildern und Ihr Image verbessern. Laut einer Studie lesen 95 % der Verbraucher Online-Bewertungen, bevor sie einen Kauf tätigen. Außerdem betrachten 53 % der Verbraucher Produktbewertungen als den wichtigsten Faktor beim Online-Einkauf.

Beachtet werden sollte jedoch, den Aufwand (des Kunden) zur Abgabe einer Bewertung niedrig zu halten – zum Beispiel sollte keine vorherige Registrierung des Rezensenten notwendig sein. Dazu zählen auch eine einfache und verständliche Bedienbarkeit des (Kunden-)Bewertungssystems, beispielsweise durch Stern- oder Schulnotenvergabe. Welche Möglichkeiten es gibt unkompliziert Kundenfeedback einzuholen, haben wir auf unserem ProvenExpert-Blog zusammengefasst.

Warum eine schlechte Bewertung gut für’s Geschäft ist

Jeder Kunde ist individuell und hat unterschiedliche Erwartungen oder Ansprüche – dass es also auch mal Unzufriedenheit gibt, gehört zum Unternehmensalltag dazu. Die Angst vor negativen Bewertungen ist allerdings unbegründet: sie schaden einem Unternehmen nämlich nur, wenn falsch mit ihnen umgegangen wird. Fakt ist, dass fast zwei Drittel der Verbraucher Unternehmen mehr vertrauen, wenn sie eine Mischung aus guten und schlechten Bewertungen sehen, da eine makellose Bilanz verdächtig erscheinen kann. Studien zeigen, dass das Fehlen negativer Rückmeldungen 30 % der Verbraucher dazu veranlasst, die Echtheit der Bewertungen anzuzweifeln.

Da schätzungsweise 40 % der Bewertungen auf Amazon gefälscht sind, ist es verständlich, dass Käufer die Legitimität einer makellosen Bewertungsnote in Frage stellen. Diese Skepsis unterstreicht den unerwarteten Wert negativer Bewertungen für die Stärkung des Vertrauens und der Wahrnehmung von Ehrlichkeit. Sie dienen als Beweis dafür, dass ein Unternehmen transparent ist und öffentliches Feedback nicht manipuliert oder zum Schweigen bringt. Eine ausgewogene Gesamtbewertung ist daher vertrauenswürdiger als rein unkritisches Lob.

Wenn sich ein Unternehmen außerdem die Zeit nimmt auf jede Bewertung einzugehen, egal ob positiv oder negativ, signalisiert es damit, dass es die Meinung seiner Kunden schätzt und anerkennt. Dieser Ansatz erhöht nicht nur die Vertrauenswürdigkeit von Bewertungen, sondern stärkt auch die allgemeine Glaubwürdigkeit des Unternehmens. Wenn ein Unternehmen auf ein Problem aufmerksam gemacht wird und es schnell lösen kann, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein unzufriedener Kunde zum Unternehmen zurückkehrt, viel höher.

Die Frage ist also: „Wie sollte man mit negativem Feedback umgehen?“. Zunächst einmal sollten Sie es unter keinen Umständen ignorieren – wenn Sie nicht öffentlich auf eine negative Bewertung reagieren, macht das einen schlechten Eindruck auf potenzielle Kunden. Wenn Sie eine Antwort posten, zeigen Sie, dass Sie offen für Kritik sind und dass Ihr Unternehmen wirklich daran interessiert ist, seine Produkte oder Dienstleistungen zu verbessern. Laut einer Studie besuchen 44,6 % eher ein lokales Unternehmen, wenn der Eigentümer auf negative Bewertungen reagiert. Eine hilfreiche Reihe von Anweisungen zum Umgang mit negativem Feedback finden Sie hier.

Welche Branchen am meisten von Online-Kundenbewertungen profitieren

Die Informationseinholung hat im Zeitalter des Web 2.0 erheblich zugenommen: Kunden und Interessenten informieren sich fast ausschließlich online, sei es über Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen. Vom E-Commerce bis hin zu lokalen stationären Geschäften profitieren alle Branchen von der Nutzung von Kundenbewertungen, um ihren Online-Ruf zu verbessern. Studien haben gezeigt, dass 88 % der Verbraucher ihr Smartphone nutzen, um im Internet nach Informationen über lokale Unternehmen zu suchen, und die Hälfte von ihnen besucht das Geschäft dann auch innerhalb eines Tages. Auch Dienstleister, die nichts verkaufen oder nur auf Pro-Bono-Basis arbeiten, sind auf Bewertungsplattformen zu finden. Noch ist das Interesse ehrenamtlicher Vereine an Kundenbewertungen zwar überschaubar; dabei könnten genau dieser Branche, die auf Basis unentgeltlicher Arbeit funktioniert, positive Erfahrungsberichte und entsprechendes Empfehlungs- und Onlinemarketing für die Rekrutierung neuer Helfer nutzen.
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